Veranstaltung im Detail

2023-02-06 bis 2023-02-07

 

Der ÖPNV-Branche steht eine sehr große Aufgabe bevor: die Einführung des Deutschlandtickets. Die Herausforderungen für den Geschäftskundenvertrieb sind groß und viele offene Fragen machen eine Vorbereitung der Vertriebs- und Kommunikationsprozesse schwer.

 

Wir haben reagiert und kurzfristig einen Workshop konzipiert, der das Deutschlandticket im Hinblick auf bereits bestehende Firmentickets beleuchtet. Wir möchten Ihr Key Account Management auf die Einführung des neuen Produktes vorbereiten. Wir geben Ihnen im Rahmen der Veranstaltung Werkzeuge an die Hand, um die Zahlungsbereitschaft der Arbeitgeber zu erhalten und erarbeiten gemeinsam Lösungen, um Kunden im Firmensegment zu binden und Einnahmen zu sichern.

Inhalt


Die Herausforderungen des Deutschlandtickets für den Geschäftskundenvertrieb sind groß und viele offene Fragen machen eine Vorbereitung der Vertriebs- und Kommunikationsprozesse für die ÖPNV-Branche schwer. Arbeitgeber haben bereits heute eine hohe Zahlungsbereitschaft für Job- und Firmentickets ihrer Beschäftigten: Zuschüsse und Kostenübernahmen in beachtlicher Höhe kommen regelmäßig in allen Verbünden vor, auch wenn der Tarif nur einen geringen oder gar keinen Zuschuss fordert. Wie lassen sich diese Zahlungen erhalten oder sogar ausweiten?

 

Droht Jobticket-Bestandsverträgen die Kündigung? 

Die Einfachheit des Deutschlandtickets und dessen Preis führen dazu, dass viele bestehende Rahmenverträge infrage gestellt werden. Im schlimmsten Fall geht durch die Kündigung eines Firmenkunden dessen Zahlungsbereitschaft für den ÖPNV dauerhaft verloren. Verkehrs-unternehmen sollten entsprechend ihrer individuellen Vertriebsstrategie aktiv gegensteuern, um die Zahlungsbereitschaft der Arbeitgeberschaft für Bus und Bahn auch künftig in die Branche zu lenken.

 

Bricht die Zahlungsbereitschaft der Firmenkunden weg?  

In allen Jobticket-Tarifmodellen übernehmen heute schon Unternehmen die Fahrtkosten für ihre Beschäftigten. Ob eine Rabattierung des Preises von 49 Euro als „Deutschlandticket Job“ möglich sein wird, ist Mitte Dezember 2022 noch nicht entschieden. Doch auch das bereits beschlossene Deutschlandticket und das Abo-Regelsortiment dürfen Arbeitgebende steuerfrei bezuschussen. Zur Kundenbindung können Verkehrsunter-nehmen bestehende Betreuungsprozesse für Firmenkunden um diese Tarifprodukte erweitern. 

 

Werden Kundengruppen für den ÖPNV unerreichbar? 

Firmenverträge sorgen dafür, dass Verkehrsunter-nehmen Zugang zu Kundengruppen haben, die anderenfalls unerreichbar blieben. Viele Jobticket-Firmenkunden stellen Verkehrsunternehmen ihre Kommunikationsmedien (Intranet, Aushänge etc.) zur Verfügung, um für den Ticketkauf zu werben, oder werben selbst dafür. Diese Kommunikationswege behalten ihren Wert auch mit Einführung des Deutschlandtickets; sie sollten für den ÖPNV erhalten bleiben. 

 

Was kann das Key Account Management jetzt tun? 

Im ersten Schritt sollten die Geschäftskundenbetreuerinnen und -betreuer ihren Firmenkunden schnellst-möglich die klare Botschaft übermitteln: Wir haben alles im Blick, wir kümmern uns rechtzeitig um erforderliche Vertrags- und Prozess-Änderungen und gehen dabei flexibel auf Kundenwünsche ein. Dafür müssen noch keine weiteren Details feststehen oder gar kommuniziert werden. Wichtig ist nur, die eigenen Zusagen in den kommenden Monaten auch einhalten zu können. Im zweiten Schritt sind Prozesse vorzubereiten, die den manuellen Aufwand bei den Verkehrsunternehmen begrenzen. 

 

Im Workshop erarbeiten wir gemeinsam Lösungen, um Kunden im Firmensegment zu binden und Einnahmen zu sichern.  

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Programm


Zielgruppe


Der Workshop richtet sich an ÖPNV-Vertriebsverantwortliche und Beschäftigte im strategischen Key Account Management.

Preise


  • 890,00 € p.P.

Der Seminarbeitrag enthält:

  • Teilnahme an der Veranstaltung
  • Workshop-Dokumentation
  • alkoholfreie Getränke
  • Kaffeepausen mit Snacks
  • zwei Mittagspausen
  • ein gemeinsames Abendessen


Auf Wunsch buchen wir auch gern ein Einzelzimmer inkl. Frühstück im Veranstaltungshotel zum Preis von 99,00 € pro Person/Nacht.

 
Die Preise verstehen sich zzgl. USt.

 

 

Siehe hierzu auch einen themenbezogenen Pressebeitrag.

Zurück

Kontakt

Gerd Probst Kontakt

Geschäftsführer

Gerd Probst

Tel.: +49 351 42440-0

g.probst@probst-consorten.de

Senior Consultant

Katrin Fischer

Tel.: +49 351 42440-28

k.fischer@probst-consorten.de

Fabian Haunerland Kontakt

Senior Consultant

Fabian Haunerland

Tel.: +49 351 42440-26

f.haunerland@probst-consorten.de

Clemens Kahrs Kontakt

Senior Consultant

Clemens Kahrs

Tel.: +49 351 42440-14

c.kahrs@probst-consorten.de

Jakob Kunze Kontakt

Senior Consultant

Jakob Kunze

Tel.: +49 351 42440-24

j.kunze@probst-consorten.de

Chajim Meinhold Kontakt

Senior Consultant

Chajim Meinhold

Tel.: +49 351 42440-25

c.meinhold@probst-consorten.de

Christoph Stadter Kontakt

Senior Consultant

Christoph Stadter

Tel.: +49 351 42440-11

c.stadter@probst-consorten.de

Sandra Keil Kontakt

Büroleitung

Sandra Keil

Tel.: +49 351 42440-29

s.keil@probst-consorten.de

Consultant

Eva Groeneveld-Deussen

Tel.: +49 351 42440-23

e.groeneveld@probst-consorten.de

Consultant

Caroline Hasenbalg

Tel.: +49 351 42440-12

c.hasenbalg@probst-consorten.de

Consultant

Dr. Michael Klier

Tel.: +49 351 42440-18

m.klier@probst-consorten.de

Consultant

Alexander Kraft

Tel.: +49 351 42440-19

a.kraft@probst-consorten.de

Ferry Quast Kontakt

Consultant

Ferry Quast

Tel.: +49 351 42440-16

f.quast@probst-consorten.de

Susann Illichmann Kontakt

Consultant

Ricarda Rex

Tel.: +49 351 42440-27

r.rex@probst-consorten.de

Consultant

Richard Sohnke

Tel.: +49 351 42440-17

r.sohnke@probst-consorten.de

Anne Freytag Kontakt

Analystin

Anne Freytag

Tel.: +49 351 42440-28

a.freytag@probst-consorten.de